Informieren, überzeugen, erklären: wie unterschiedlich Schreibstile sind und was muttersprachliche Korrekturleser*innen und Lektor*innen für dich und deinen englischen Text tun können

Durch unseren Schreibstil drücken wir uns schriftlich aus. Dies tun wir aus ganz unterschiedlichen Gründen und Motivationen. Ein Anschreiben für eine Bewerbung, eine Werbekampagne, ein Roman – all das sind Texte, die verschiedene sprachliche Elemente enthalten.

Bei Typesmith haben wir es mit englischen Texten aus allen möglichen Bereichen und in allen möglichen Formen zu tun. Und genau deshalb lieben wir unsere Arbeit! Unser Lektorat- und Korrekturlesedienst hilft dir nicht nur dabei, grobe Fehler zu erkennen und deine englischen Texte damit nachhaltig zu verbessern. Motivierte englische Korrekturleser und Lektorinnen sorgen zusätzlich dafür, dass dein Schreibstil genau ins Schwarze trifft. Beim Korrekturlesen unterschiedlicher Texte sind unterschiedliche Dinge zu beachten.

Schreibst du beispielsweise einen Roman, dann weißt du, dass jedes Detail genau beschrieben werden muss, damit deine Leser*innen sich Schauplätze und Charaktere ganz genau vorstellen können. Wenn du auf deiner Internetseite für ein bestimmtes Produkt wirbst, wählst du eine Sprache, die andere Menschen zum Kauf deines Produkts überreden soll. Die Anleitung für ein technisches Gerät hingegen soll so einfach wie möglich und detailliert wie nötig sein.

Du merkst es schon – ein Gleichgewicht zwischen diesen Anforderungen zu finden, ist nicht so leicht und erfordert Übung. Vor allem dann, wenn die Bereiche sich nicht mehr so einfach voneinander trennen lassen (wenn du zum Beispiel ein technisches Gerät verkaufen willst). Oft muss deshalb mehr als ein Schreibstil verwendet werden.

Wie ein Korrekturlesedienst dich unterstützen kann

Und genau damit kennen wir uns aus! Beim Korrekturlesen haben wir nicht nur einen Blick auf deine Grammatik und Satzstruktur. Unsere Korrekturleser*innen und Lektor*innen achten sehr penibel darauf, dass du mit deinem englischen Text den richtigen Ton triffst. Für Nicht-Muttersprachler*innen kann das nämlich ziemlich tricky sein. Kleine, aber feine Unterschiede ändern oft den gesamten Stil eines englischen Textes. Weil das unter Umständen sehr peinlich werden kann, sind englische Korrekturlesedienste in Deutschland heute sehr gefragt. Typesmith reiht sich in diese Branche ein und sticht heraus mit muttersprachlichen Korrekturleser*innen, Geschwindigkeit, fairen Preisen, einem großen Kompetenzspektrum sowie einem engagierten und freundlichen Team.

Um dich bei der Planung und der Auswahl der zu verwendenden Sprache zu unterstützen, haben wir vier der wichtigsten Schreibstile hervorgehoben.

1.       Ein Text, der informieren soll

Zeitungsartikel, professionelle Geschäftsdokumente und Jahresberichte werden geschrieben, um zu informieren. Obwohl die Autor*innen in allen drei Fällen sehr verschiedene Herangehensweisen pflegen, haben die Essenz und der Tonfall sehr ähnliche Elemente. In der Regel ist das Thema, über das du bei einem Text informieren möchtest, nicht fiktional. Du möchtest Informationen vermitteln.

Bei Typesmith achten wir beim Korrekturlesen bzw. beim Lektorat informativer englische Texte vor allem auf die folgenden Punkte:

–          Wird eine klare Schreibstruktur genutzt, um den Standpunkt rüberzubringen?

–          Enthält der Text Zitate von relevanten Personen und/oder nimmt Bezug auf vorherige Arbeiten in diesem Bereich?

–          Wurden Fakten und Zahlen, also spezifische Details, verwendet, um den*die Leser*in in den Bann zu ziehen?

Wenn unsere Korrekturleser*innen und Lektor*innen feststellen, dass es deinem Text an einem oder mehreren dieser Elemente mangelt, schicken sie dir Anmerkungen und konkrete Verbesserungsvorschläge. Für das Lektorat ist es also wichtig, das volle Potential deines englischen Textes auszuschöpfen – genau dafür stehen wir als Korrekturleserdienst mit englischen Muttersprachler*innen in Deutschland.

2.       Ein Text, der überzeugen soll

Wenn du deine Leser*innen mit deinem Text von etwas überzeugen willst, nennt man dies auch persuasives Schreiben. Diese Art von Texten ist – in Englischen wie im Deutschen – sehr vielseitig. Im akademischen Umfeld hast du zum Beispiel die wunderbare Möglichkeit, die Tricks dieses Schreibstils anzuwenden und für dich und deine Sache zu nutzen. Andere Beispiele für die Verwendung überzeugender Sprache sind politische Reden und Kampagnen, Blogs, Rezensionen und Beschwerden.

Bei Typesmith wissen wir schon lange: in der Welt der Werbung ist Überzeugung das A und O. Es geht darum, deine Leser*innen davon zu überzeugen, deinen Standpunkt zu akzeptieren. Wenn du zu einem Thema Stellung beziehst, kannst du mit Hilfe von überzeugender und selbstbewusster Sprache ein möglichst starkes Argument ausarbeiten, um deine Leser*innen zu überzeugen. Diese Überzeugungskraft arbeiten die muttersprachlichen Korrekturleser*innen und Lektor*innen von Korrekturlesedienste wie Typesmith ganz natürlich aus deinem englischen Text heraus. Und das ohne, dass dein Text aggressiv oder fanatisch klingt. Manchen von uns bereitet das Korrekturlesen persuasiver Texte besonders viel Freude, da nicht-muttersprachliche Autor*innen regelmäßig verblüfft sind von den Möglichkeiten der englischen Sprache. Egal, ob dein Text für die Öffentlichkeit oder für deine Professorin ist, unsere Korrekturleser*innen und Lektor*innen achten darauf, dass

–          es deinem Text nicht an Gründen und überzeugenden Argumenten mangelt

–          deine Punkte mit Beweisen belegt sind

Zusätzlich achten wir beim Korrekturlesen von persuasiven englischen Texten darauf, ob die folgenden stilistischen Merkmale genutzt werden:

–          Rhetorische Fragen (eine Frage, die gestellt wird, ohne eine Antwort zu erwarten)

–          Alliterationen (Wörter, die mit denselben Buchstaben beginnen und deshalb sehr einprägsam sind)

–          Pronomen (z. B. “You will love our barefoot shoe”)

–          Adjektive (verstärken die Wahrnehmung eines Objekts, einer Person, eines Produkts oder einer Dienstleistung)

–          Nennung der Vorteile (die Kund*innen wissen zu lassen, was sie davon haben werden)

–          Einprägsame Slogans (etwas, das im Kopf bleibt)

3.       Ein Text, der beschreiben soll

Erst einmal vorweg: in fast allen Arten des Schreibens wird beschreibende Sprache verwendet. Sie wird auch figurative Sprache genannt und ist ein Höhepunkt verschiedener Schreibstile, besonders beim kreativen Schreiben, wenn eine Szene aufgebaut und eine Geschichte erzählt werden soll.

Das wissen unsere englischen Lektor*innen beim Korrekturlesen fiktiver Texte, wie zum Beispiel einem Roman. Doch natürlich variiert der Stil des beschreibenden Schreibens von Autor*in zu Autor*in. Die eigene Note deines Schreibstils hervorzuheben, liegt Typesmith als einem etablierten englischen Korrekturlesedienst in Deutschland sehr am Herzen. Gleichzeitig wissen wir als erfahrene muttersprachliche Korrekturleser*innen, dass beschreibende Texte viele Gemeinsamkeiten und somit spezielle Merkmale haben. Sie besitzen Werkzeuge, um eine Umgebung angemessen zu beschreiben. Gerüche, Geschmäcker, Aussehen und mehr müssen so detailliert sein, dass eine wirklich fesselnde Geschichte entsteht.

Wir haben einige der häufigsten Merkmale der beschreibenden oder figurativen Sprache für dich herausgearbeitet, die sich in den Schreibstilen aller großen Romanautor*innen wiederfinden:

–          Vermenschlichung der Natur (wenn das Wetter symbolisch für die Stimmung steht, zum Beispiel regnerisch = traurig)

–          Wiederholung (um einen Punkt zu verstärken oder um Spannung aufzubauen)

–          Personifizierung (leblosen Objekten werden menschliche Eigenschaften verliehen, z. B. der Wind heulte)

–          Onomatopoesie (wenn ein Wort ein Geräusch beschreibt, zum Beispiel „whoosh“)

–          Vergleiche (etwas wird mit etwas anderem verglichen, zum Beispiel „schlau wie ein Fuchs“)

–          Metapher (beschreibt etwas als etwas anderes, um Ideen zu erklären, zum Beispiel „den Nagel auf den Kopf treffen“)

3.       Ein Text, der erklären soll

Der letzte Schreibstil, den wir in diesem Blog behandeln möchten, ist das „Erklären“. Diese die Art des Schreibens, die keine Meinungen oder überzeugenden Aspekte enthält, ist rein funktional. Zum Beispiel finden wir diesen Schreibstil in Lehrbüchern, Rezepten und Bedienungsanleitungen.

Wenn wir als Korrekturlesedienst solche Arten von Texten erhalten, achten unsere Lektor*innen darauf, dass der englische Text

–          nachvollziehbar ist

–          einer logischen Ordnung folgt

–          leicht verständliche Sprache benutzt

–          sich nicht in unnötigen Details verliert

Das Korrekturlesen von Erklärungstexten scheint auf den ersten Blick recht simpel, weil hier die persönliche Note des*der Autor*in weniger wichtig ist. Trotzdem haben muttersprachliche Korrekturleser*innen mit dieser Art von Texten eine außerordentliche wichtige Aufgabe, indem sie das Geschriebene auf Klarheit und Einfachheit prüfen und dir in vielen Fällen empfehlen, Textstellen zu vereinfachen und kürzen. Auch das gehört zur Kunst des Korrekturlesens.

Viele unterschiedliche Schreibstile, ein Korrekturlesedienst

Wir hoffen, dass dieser Blog dazu beigetragen hat, dir einen Überblick über die verschiedenen Schreibstile und die Kontexte zu geben, in denen jeder von ihnen angewendet wird. Muttersprachliches Korrekturlesen ist der Schlüssel, um sicherzustellen, dass Ihre Botschaft richtig und ohne Fehler dargestellt wird.

Wenn du dein Projekt abgeschlossen hast, ist Typesmith gerne bereit, ein fachkundiges Auge auf deine Arbeit zu werfen – ganz egal um welche Art von Text es sich handelt und wie große der Umfang ist. Gerne machen wir dir ein unverbindliches Angebot für das Korrekturlesen. Die Preise für Korrekturlesen und Lektorat findest du hier auf unserer Internetseite. Wenn du Fragen rund um unsere Dienstleistungen – Korrekturlesen, Lektorat und Übersetzen – hast, dann kontaktiere uns gern noch heute!

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